Karten und Kompasse

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Mit dem Kompass den Weg finden

Ein guter Kompass ist mehr als eine Nadel, die nach Norden zeigt. Er ist ein einfaches, aber wirksames Werkzeug, mit dem du dich in der Natur orientierst – auch dann, wenn der Handyakku leer ist oder das Netz in den Bergen verschwindet.

Der Kompass: ein stiller Begleiter im Rucksack

In Zeiten von GPS und Smartwatch wirkt ein klassischer Kompass vielleicht etwas altmodisch. Tatsächlich ist er aber nach wie vor eine der zuverlässigsten Arten der Navigation, besonders abseits der Wege. Ein Kompass funktioniert immer: ohne Strom, ohne Updates und ohne Empfang.

Die richtige Handhabung erfordert etwas Übung, dafür kannst du deine Route selbst planen, Karten lesen und genau navigieren. Ob Wandern, Orientierungslauf, Hindernislauf oder Expedition: Ein Kompass ist eine Investition in Sicherheit und Unabhängigkeit.

Verschiedene Kompasstypen

  • Plattenkompass: perfekt zum Kartenlesen und für genaue Navigation im Gelände.
  • Daumenkompass: beliebt beim Orientierungslauf – schnell und einfach in der Bewegung, als Modell für die linke oder rechte Hand.
  • Global-Kompass: geeignet für Reisen durch verschiedene Magnetzonen.
  • Kajak- und Bootskompass: fest montierte Modelle für den Wassersport.

Das gewisse Extra

Neben dem Kompass selbst gibt es Zubehör, das die Navigation erleichtert. Kartenmesser, Lupe und Maßstabsskalen helfen, wenn du Karten im Detail lesen oder deine Route genau planen willst, und eine wasserdichte Kartentasche schützt die Karte vor Regen. Manche Modelle haben außerdem leuchtende Markierungen für den Einsatz im Dunkeln oder einen Spiegel für besonders präzises Peilen.

Silva Kompass und mehr

Fast unser gesamtes Sortiment kommt von Silva: vom Starterkompass über Daumenkompasse für den Orientierungslauf bis zu Expeditionskompassen. Dazu kommen Modelle von LifeSystems und Coghlans sowie Kartentaschen von LifeVenture.

Wenn die Natur die Richtung vorgibt

Es geht nicht darum, am schnellsten zu sein, sondern den richtigen Weg zu finden. Der Kompass ist dabei ein ruhiger Helfer, der dich nie hetzt. Das erfordert etwas Geduld, dafür gehst du deine Route in deinem eigenen Tempo. Wer zusätzlich weit blicken will, nimmt ein Fernglas mit, und mit einer Stirnlampe findest du auch nach Sonnenuntergang zurück ins Lager.