
Eine Hardshelljacke für Damen hält Wind und Regen zuverlässig draußen, ist sehr atmungsaktiv und dabei strapazierfähig. Damit ist sie bei fast jedem Wetter die richtige Wahl: auf der Piste genauso wie beim Radfahren oder im stürmischen Herbst.
Bei uns findest du Damen-Hardshelljacken von Marken wie Montane, Scott, Lundhags und 2117 of Sweden. Alle Modelle für Damen und Herren siehst du in der Übersicht Hardshelljacken.
Hardshelljacken basieren auf einem Lagensystem, in dem jede Schicht ihre eigene Aufgabe hat. Die meisten Modelle sind dreilagig, einige wenige zweilagig. Bei zweilagigen Jacken fehlt die innere Schicht, die die Membran schützt. Deshalb sind sie in der Regel weniger strapazierfähig.
Die äußere Schicht fängt Abrieb ab und schützt vor Wind. Allein ist sie nicht wasserdicht, sie ist aber imprägniert, damit sich der Stoff nicht mit Wasser vollsaugt.
Das Herzstück ist die Membran in der Mitte. Ihre mikroskopisch kleinen Poren sind viel kleiner als ein Wassertropfen, aber groß genug für Wasserdampf. So bleibt Regen draußen, während Feuchtigkeit vom Körper nach außen entweichen kann. Membranen gibt es in vielen Varianten.
Die innere Schicht schützt die Membran vor Abrieb durch Körper und Kleidung. Je nach Material wird die Jacke dadurch besonders leicht oder etwas schwerer.
Die drei Jackentypen sehen sich auf den ersten Blick ähnlich, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Die Hardshelljacke ist wind- und wasserdicht und damit der beste Schutz bei Regen, nassem Schnee und Sturm. Eine Softshelljacke ist elastischer und noch atmungsaktiver, hält aber nur Wind und leichte Schauer ab. Eine gefütterte Skijacke ist ebenfalls wasserdicht, bringt ihre Wärme aber gleich mit und ist deshalb weniger flexibel, wenn das Wetter umschlägt.
Eine Hardshelljacke ist ungefüttert, die Wärme regulierst du mit den Schichten darunter. Trag zum Beispiel Skiunterwäsche für Damen und einen Skipullover oder eine Fleecejacke darunter und zieh eine Schicht aus, wenn dir zu warm wird. So funktioniert die Jacke im Skiurlaub ebenso wie im Alltag bei Wind und Regen.
Möchtest du lieber eine Jacke mit eingebauter Wärme, ist eine gefütterte Skijacke für Damen die bequemere Wahl. Für trockene, milde Tage ist eine Softshelljacke die leichte Alternative.
Da du unter der Hardshelljacke mehrere Schichten trägst, sollte sie etwas Luft lassen, ohne zu flattern. Probier sie am besten mit Pullover oder Fleecejacke an und streck die Arme nach vorn: Die Ärmel sollten dabei nicht über das Handgelenk zurückrutschen.
Damit die Membran lange funktioniert, solltest du die Jacke nicht zu oft waschen und immer ein Waschmittel für Funktionsbekleidung verwenden. Perlt das Wasser nicht mehr ab, frischst du die Imprägnierung nach der Wäsche auf. Wie das geht, erklären wir im Leitfaden zum Waschen und Imprägnieren von Skibekleidung.
Allein nicht, denn sie ist ungefüttert. Mit Skiunterwäsche und einer warmen Zwischenschicht darunter bist du aber auch an kalten Tagen gut angezogen und kannst flexibel reagieren, wenn es wärmer wird.
Dreilagige Jacken sind robuster, weil die Membran innen zusätzlich geschützt ist. Zweilagige Modelle nutzen sich in der Regel schneller ab.
Wir führen Modelle von Marken mit langjähriger Erfahrung in wetterfester Bekleidung, und du kaufst sie bei uns mit Preisgarantie. Wir versenden schnell aus unserem Lager in Dänemark, und mit 14 Tagen Rückgaberecht kannst du die Jacke zu Hause in Ruhe anprobieren.